170719 Onlinebanner 470x70 Eisschnellauf

Homepage_berarbeitenNico und Denny Ihle aktualisieren ihre Homepage.
Foto: DESG-Presse
Natürlich bewohnen Nico & Denny im Inzeller WM-Quartier ein gemeinsames Zimmer. Schließlich frönen die Sachsen-Brothers seit 16 Jahren dem Eisschnelllaufen, trainieren zusammen, schmieden Pläne, doch manchmal ist auch Stillschweigen angesagt. „Da sitzen wir nur da und reden nichts“, sagt der eine. Der andere nickt, aber das komme eher selten vor. Denn die sportliche Herausforderung ist ja erst zu 50 Prozent erfüllt, es gibt viel zu besprechen.

Pressekonferenz_InzellBürgermeister Martin Hobmaier, OK-Chef Hubert Graf, DESG-Präsident Gerd Heinze (v.l.n.r.).
Foto: DESG-Presse
TV- und Rundfunkteams wie Print- und Fotojournalisten hatten sich in großer Zahl in den „Chiemgau Appartements“ eingefunden, um Ziele und Analysen von Organisatoren, Athleten und Trainern zu erfahren. Inzell, „das Mekka des Eisschnelllaufsports“ (DESG-Präsident Gerd Heinze), ist stolz, zum 13. Mal eine internationale Meisterschaft austragen zu können. Und das gleich in der neu erbauten Halle, die den „Machern“ auch auf den letzten Drücker alles abverlangt.

blau_blauAlles so schön blau hier...
Foto: DESG-Presse
„Man sieht mit bloßem Auge, dass es schnell ist“, analysierte Team-Leader Helge Jasch die Eisqualität am vorletzten Trainingstag in der neuen Inzeller Max-Aicher-Arena. Doch die DESG-Sportler nutzen die wenigen Stunden bis zum Beginn auch mit letzten Wellness-Einheiten.  „Du musst mal die Sonne genießen, den Akku aufladen, spazieren, draußen sitzen und lesen“, berichtet Aktiven-Sprecherin Katrin Mattscherodt.

Hirschbichler_SchubertGabi Hirschbichler und Bundestrainer Schubert: letzte Eisgespräche.
Foto: DESG-Presse
Die Einzelstrecken-Weltmeisterschaft in Inzell (10. bis 13. März) markiert den krönenden Saison-Abschluss. In einer prächtigen nagelneuen Halle. Die DESG-Athleten schwärmen…
Monique Angermüller: „Das Eis ist prädestiniert für schnelle Zeiten. Ich hoffe, dass Inzell nach Salt Lake City und Calgary die schnellste Bahn der Welt wird.“
Jennifer Bay: „Wenn jetzt alles fertig ist, dann sieht es mit dem vielen Glas unter der Dachbespannung echt fetzig aus. Ja, richtig schick hier, und das Eis ist auch gut und schnell.“

Jenny_Interview_ARDJenny Wolf als begehrte Interview-Partnerin.
Foto: DESG-Presse
„In Thialf ist immer Karneval“, zog Ex-Weltmeisterin Franziska Schenk ihr Fazit des Weltcupfinals in Friesland. Die Fans feiern ihre Helden und sich: wie in diesem Winter schon beim Saison-Auftakt und der Sprint-WM. Eigentlich hätte Jenny Wolf losgelöst mitjubeln können. Platz 1 bei der Inzell-Generalprobe im 2. 500 m-Lauf und Sieg (38,37 Sekunden) im direkten Duell mit der wiedererstarkten Annette Gerritsen.

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