Isabell_Ost__2_dpaIsabell Ost (Foto: dpa)Stephanie Beckert stand am Weltcup-Sonntag von Hamar im Blickpunkt, obwohl sie gar nicht startete. Aufgrund ihrer Rückenbeschwerden wurde die Erfurterin, die am Vortag souverän die 5000 m vor ihrer Rivalin Sáblíková gewann, nicht im Team Pursuit eingesetzt. Dafür gleich zwei Mal an der Startlinie: Katrin Mattscherodt, Jennifer Bay und Isabell Ost (Foto: dpa picture-alliance).


Zunächst über 1500 m. Siebte der B-Gruppe wurde die Berlinerin Katrin Mattscherodt (2:05,88 min), besser lief es am Nachmittag für Jennifer Bay (A-Gruppe, 19. in 2:03,95), den „teaminternen Tagessieg“ trug „Isi“ Ost davon: 13., 2:00,82 Minuten. Das Podium gehörte der Kanadierin Christine Nesbitt, die in 1:58,00 zum fünften Saisonsieg lief, drei Hundertstel vor Marrit Leenstra (Niederlande). Dritte: Brittany Schussler (Kanada/1:58,96).
Die Kanadierinnen dominierten auch den Team Pursuit, liefen in der Klassezeit von 3:00,90 Minuten zum souveränen Sieg. Dem deutschen Trio ging etwas die Luft aus, und ohne „Lokomotive“ Stephanie Beckert lief es schwer. Wie eng die Weltspitze in den spektakulären Wettkämpfen zusammen liegt, verdeutlichte, dass Deutschland und Japan nur die Plätze 8 und 9 belegten – letzten Winter waren beide Nationen im olympischen Finale und in Berlin letzte Woche jubelte noch das Trio von Cheftrainer Markus Eicher.
Frühschicht für die Ausdauerläufer: Das DESG-Quartett musste in der B-Gruppe die Schlittschuhe schnüren. Moritz Geisreiter (15./14:02,05 min) und Tobias Schneider (13./13:55,07) hatten nicht ihren besten Tag erwischt. Marco Weber wurde Siebter in 13:42,28 Minuten, Patrick Beckert kam nach 13:37,30 ins Ziel und auf Platz 5. Schnellster 10-Kilometer-Läufer: Bob de Jong (Niederlande/13:05,83) vor dem Russen Ivan Skobrev (13:11,26).
Stephanie Beckert stand am Weltcup-Sonntag von Hamar im Blickpunkt, obwohl sie gar nicht startete. Aufgrund ihrer Rückenbeschwerden wurde die Erfurterin, die am Vortag souverän die 5000 m vor ihrer Rivalin Sáblíková gewann, nicht im Team Pursuit eingesetzt. Dafür gleich zwei Mal an der Startlinie: Katrin Mattscherodt, Jennifer Bay und Isabell Ost. Zunächst über 1500 m. Siebte der B-Gruppe wurde die Berlinerin Katrin Mattscherodt (2:05,88 min), besser lief es am Nachmittag für Jennifer Bay (A-Gruppe, 19. in 2:03,95), den „teaminternen Tagessieg“ trug „Isi“ Ost davon: 13., 2:00,82 Minuten. Das Podium gehörte der Kanadierin Christine Nesbitt, die in 1:58,00 zum fünften Saisonsieg lief, drei Hundertstel vor Marrit Leenstra (Niederlande). Dritte: Brittany Schussler (Kanada/1:58,96).
Die Kanadierinnen dominierten auch den Team Pursuit, liefen in der Klassezeit von 3:00,90 Minuten zum souveränen Sieg. Dem deutschen Trio ging etwas die Luft aus, und ohne „Lokomotive“ Stephanie Beckert lief es schwer. Wie eng die Weltspitze in den spektakulären Wettkämpfen zusammen liegt, verdeutlichte, dass Deutschland und Japan nur die Plätze 8 und 9 belegten – letzten Winter waren beide Nationen im olympischen Finale und in Berlin letzte Woche jubelte noch das Trio von Cheftrainer Markus Eicher.
Frühschicht für die Ausdauerläufer: Das DESG-Quartett musste in der B-Gruppe die Schlittschuhe schnüren. Moritz Geisreiter (15./14:02,05 min) und Tobias Schneider (13./13:55,07) hatten nicht ihren besten Tag erwischt. Marco Weber wurde Siebter in 13:42,28 Minuten, Patrick Beckert kam nach 13:37,30 ins Ziel und auf Platz 5. Schnellster 10-Kilometer-Läufer: Bob de Jong (Niederlande/13:05,83) vor dem Russen Ivan Skobrev (13:11,26).