CB GruenesBand LogoMitgliedsvereine der DESG können sich noch bis zum 31. März 2018 bei uns für das „Grüne Band“ bewerben.

Das „Grüne Band für vorbildliche Talentförderung im Verein“ geht in die nächste Runde. Auch 2018 zeichnen die Commerzbank und der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) wieder insgesamt 50 Vereine für ihre erfolgreiche Nachwuchsarbeit aus. Auf die Vereine warten neben den Pokalen auch Förderprämien in Höhe von je 5000 Euro.

Vereine oder Vereinsabteilungen der DESG können bis zum 31. März 2018 Ihre Bewerbungsunterlagen bei unserer Geschäftsstelle einreichen.
Die wiederholte Auszeichnung einer Vereinsabteilung oder eines Vereines ist im sechsten Jahr nach dem Prämierungsjahr möglich.

Die Bewerbungsunterlagen stehen, zusammen mit den für die Ausschreibung 2018 relevanten Informationen, zum Download bereit:

www.dasgrueneband.com

JWM STDas Juniorenteam bei der Shorttrack-WM in Polen. Foto: TeamShort Track im März. Kein einfaches Unterfangen, wenn beim Saison-Highlight in Polen rekordverdächtige Teilnehmerfelder bei den Junioren-Weltmeisterschaften am Start stehen. Jeweils 80 Aktive bei den Jungs, über 70 bei den jungen Damen. Darunter Top-Stars mit frischem Lorbeer. Die aus Ghana stammende Amerikanerin Maame Biney (18) hatte gerade bei den Olympischen Spielen einen starken 14. Platz über 500 m herausgelaufen. Jetzt holte die frühere Eiskunstläuferin – erwartungsgemäß – Gold beim Showdown des Nachwuchses.

Noch zwei Wintersport-Wochenenden, dann endet die olympische Saison 2017/2018. Auch im Fernsehen. Die ARD berichtete von der Eisschnelllauf-WM in China und Ralf Scholt übermittelte sein „Schade“ mitfühlend in die Heimat. Nico Ihle abermals Vierter, aber der Minimalabstand zum Podiumsplatz, ja zum Titel, ließ die deutschen Skating-Fans leiden. Am Ende fehlten ihm 0,12 Sekunden zum Podest. Einmal mehr doppelt von den unbeschreiblichen Niederländern Nuis (2.) und Verbij (3.) besetzt. Den in diesem Winter überragenden norwegischen Sprinter Lorentzen aber konnte auch das Oranje-Duo nicht gefährden.

Nico FB 2Nico - Platz vier als gute Ausgangslage. Foto: Nico Ihel/FBChangchun, ziemliches Neuland in Sachen Eisschnelllauf, hat sich schön herausgeputzt für die Sprint-WM. Eine zweckmäßige Halle, sehr gut besucht – und ordentliches Eis. Mit wenigen Ausnahmen geben die Besten ihre Visitenkarten ab. Und das nur eine Woche nach den Olympischen Spielen. Beim Vierkampf hat Nico Ihle den Fehde-Handschuh in den Ring geworden: Platz 4 nach ersten 500-m- und 1000-m-Läufen. Eine Halbzeit-Bilanz, die ihn gut schlafen lässt. „Weil die Abstände zu den Besten deutlich geringer sind als bei den Spielen. Das war ein guter Einstand und morgen darf ich zweimal über Innen ran“, so die Nachricht des Chemnitzers aus Nord-China.

Nico FacebookAuf nach Changchun.
Foto: Nico Ihle/Facebook
Von PyeongChang nicht nach Hause, sondern noch weiter gen Nordosten. So verlief die Reiseroute von drei Olympia-Startern der DESG. Die chinesische Millionenstadt Changchun bittet zur Sprint-WM, Bundestrainer Jan van Veen setzt Nico Ihle, Joel Dufter und Gabi Hirschbichler beim Tempo-Festival ein. Je zwei 500- und 1000-m-Wettbewerbe stehen auf dem Programm. „Ich mag diese Wettkampf-Form mit vielen Läufen, auch wenn die WM in einem olympischen Winter natürlich nicht den Stellenwert besitzt“, sagt Nico. Im Gangneung Olympia Oval hatte der Chemnitzer jeweils Platz 8 belegt. Und zeigte sich nicht annähernd zufrieden. Er überlegt deshalb inzwischen, seine Karriere bis zu den nächsten Winterspielen 2022 (in Peking) zu verlängern. Diese WM in China dient als eine weitere Standortbestimmung für den 32-Jährigen. Übrigens: vor Jahresfrist stand bei Nico Ihle in Calgary – auch – Position 8 nach den vier Strecken zu Buche. Joel wurde 16., Gabi Hirschbichler 14.

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