leonkl 7871Short Track Training.
Foto: Leon Kaufmann-Ludwig
Fakt ist: der Eischnelllauf-Winter beginnt im Short Track an diesem Wochenende – mit dem ersten Weltcup ab Freitag im Utah Olympic Oval von Salt Lake City. Auf dem bekanntlich „Fastest Ice on Earth“ dürften die schnellsten Rennen gleich zu Beginn die Schräglagen-Saison einläuten.Whats

InvitationCupDas deutsche Team beim Invitation Cup. Foto: TeamBeim letztem vorbereitenden Wettkampf auf die Weltcup-Saison, dem Invitation Cup, traf im Eisschnelllauf-Eldorado Heerenveen ein gemischtes Feld von Shortrackern u.a. aus den Niederlanden, Frankreich, Belgien, Kanada aufeinander. Die Leistungen der DESG-Vertretung bei diesem letzten Härtetest konstatierten Bundestrainer Stuart Horsepool und Coach Daniel Zetzsche als zufriedenstellend. „Jetzt heißt es, auch die negativen Dinge zu verbessern und die positiven Erkenntnisse in den kommenden Wettkämpfen fortzusetzen.“ Ab Anfang November dreht sich das World-Cup-Karussell, Salt Lake City fungiert als erster Gastgeber.

Erik bearbErik Bouwman im Sommer in Inzell.
Foto: DESG
Inzell macht in diesen Wochen seinem Namen als Eisschnelllauf-Eldorado einmal mehr alle Ehre. Das schnelle Eis der Max-Aicher-Arena entwickelte sich – auch bei Testwettkämpfen – zur Spielwiese ambitionierter Skater, die Asse aus den Niederlanden, Norwegen, Polen, Österreich tummelten sich auf der Anlage. Auch die besten DESG-Sportler haben sich wieder im Chiemgau „eingenistet“. Betreut von den beiden Bundestrainern Erik Bouwman und Danny Leger wird jede freie Minute genutzt.

IMG 20190216 WA0015Lukas Mann nominiert zum Juniorsportler.
Foto: Team
„Mittendrin“ ist das deutsche Eisschnelllaufen bei der aktuellen Wahl zum „Juniorsportler“ 2019. Nominiert wurde mit Lukas Mann der 19-jährige Weltmeister über 5000 m bei den Junioren. In Baselga/Trentino hatte Lukas sein großes Können aufblitzen lassen, vorher auch schon bei den Senioren mitgemischt – und einen starken 10. Platz bei der Allround-EM Anfang Januar in Klobenstein erreicht. Abstimmen bitte HIER

116886676 layGunda Niemann-Stirnemann während der WM 2019 in Inzell. Foto: picture-alliance/Sven SimonDie „Ruhmeshalle“ des deutschen Sports bekam wieder Neuzugänge. Wie der Sporthilfe bekannt gab, wurden drei neue Mitglieder in die Hall of Fame aufgenommen – darunter mit Gunda Niemann-Stirnemann eine Legende des deutschen Eisschelllaufens. Die Erfurterin gewann in Albertville, Lillehammer und Nagano acht olympische Medaillen. In ihrer einzigartigen Karriere auf den Kufen sammelte sie elf WM-Titel auf Einzelstrecken und 98 Weltcupsiege.

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