Plakat_WinterspieleZwölf Persönlichkeiten aus der Show-Welt und sechs bekannte Wintersportler, dazu Moderator Johannes B. Kerner – das macht zusammen: „Die Winterspiele der Stars“. Am Donnerstag und Freitag (3./4. Februar), jeweils ab 20.15 Uhr, gehen die Fernseh-Kameras von Sat1 live auf Sendung, Schauplatz ist die nagelneue Max-Aicher-Arena von Inzell, im März Schauplatz der Einzelstrecken-WM.

Siegerehrung_Damen_3Bay, Ost und Beckert zielstrebig Richtung Inzell. Foto: DESG-PresseKaviar, Krimsekt? Die Gastgeber des Weltcups in Moskau verabschiedeten die Teilnehmer der Wettkämpfe auch landestypisch: mit Mützen, Schals und Handschuhen gegen die Kälte. Und so saß die DESG-Delegation schon am späten Nachmittag – warm verpackt – im Flieger Richtung Heimat.

Nico_IhleNico lässt die Muskeln spielen35,19 Sekunden – nur ein Mal in diesem Winter war Nico Ihle noch schneller als beim 500-m-Rennen am Moskauer Weltcup-Samstag, nämlich um 5 Hundertstel zum Saisonstart in Heerenveen. Dort war (auch) das Eis einen Tick besser und die Stimmung sowieso, gegenüber der ziemlich leeren Krylatskoje-Halle, wo sich die wenigen Zuschauer an den Eingängen strengen Sicherheits-Überprüfungen stellen mussten.

Wenn das keine Ansage ist: Wenige Tage nach dem Rückschlag auf der zweiten 1000-m-Distanz der Sprint-WM ist Jenny Wolf wieder da. Und wie: Eine 37,90-Sekunden-Zeit knallte sie am Freitag aufs Eis der Krylatskoje-Arena im Westen der russischen Metropole. Persönliche Saisonbestmarke.

Was für ein Schreck. Zwar gut gelandet, aber dann diese Kälte. Mit minus 16 Grad empfing die russische Metropole die stattliche Delegation der DESG, im Anmarsch zur ersten Weltcup-Station in diesem Winter. Aber nicht verzagen, die Meteorologen sagen für das Wochenende Temperaturen um den Gefrierpunkt voraus. Dann dürfte sich auch das Schlangestehen vor dem Transport-Shuttle etwas erträglicher gestalten. „Wir sitzen teilweise über eine Stunde im Bus“, kennt Teamleader Helge Jasch die Verkehrssituation an der Moskwa. Wichtig: „In Sachen Sicherheit verlief alles problemlos, es gab einige Kontrollen mehr, aber wahrscheinlich ist man derzeit nirgendwo in Russland besser geschützt als hier.“

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